Wandern für Senioren zurück


Definition

Wandern ist eine schonende Art, die Ausdauer zu fördern. Es hat diverse weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit und kann von Menschen jeder Altersklasse betrieben werden. Die Angebote für Senioren sind sehr vielfältig und reichen von ein- bis zweistündigen Wanderungen bis hin zu Wanderferien von mehreren Wochen Dauer.

Definition

Wandern ist eine schonende Art, die Ausdauer zu fördern. Es hat diverse weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit und kann von Menschen jeder Altersklasse betrieben werden. Die Angebote für Senioren sind sehr vielfältig und reichen von ein- bis zweistündigen Wanderungen bis hin zu Wanderferien von mehreren Wochen Dauer.

Herkunft

Die Besteigung des Mont Ventoux im Jahr 1336 durch den Dichter Francesco Petrarca (13041374) gilt heute als erste Bergwanderung der menschlichen Geschichte. Die Menschen wanderten zwar auch vorher bereits über längere Entfernungen, zum Beispiel, um Botschaften zu überbringen oder Beeren zu sammeln. Petrarca tat dies allerdings angeblich als erster nur zum Vergnügen. Seitdem sind viele Jahrhunderte vergangen und das Wandern hat eine lange Geschichte durchlaufen. So gab es im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts verschiedene Menschen, die zu Fuss die Welt erkundeten und dabei oft weite Strecken zurücklegten. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Wandern besonders im Gebirge zunehmend modern und verschiedene Wander- und Gebirgsvereine entstanden. 1863 wurde der Schweizer Alpenclub (SAC) gegründet. Als schliesslich immer mehr Menschen das Bedürfnis hatten, in der freien Natur zu wandern, begann man, ihnen die Orientierung zu erleichtern und Wanderwege auszuschildern. 1934 wurde der Verband Schweizer Wanderwege gegründet, der eine einheitliche Kennzeichnung von Wanderwegen verwirklichte. Inzwischen hat sich das Wandern in den Alpen zum Schweizer Nationalsport entwickelt. Etwa ein Drittel aller Schweizer wandert regelmässig  Tendenz steigend. Dabei ist es nicht nur jungen Leuten vorbehalten, in der Natur zu wandern. Auch im Alter kann man wandernd aktiv bleiben. Entsprechend gibt es inzwischen diverse Wanderangebote für Senioren, zum Beispiel von Seniorenverbänden oder Wandervereinen.

Herkunft

Die Besteigung des Mont Ventoux im Jahr 1336 durch den Dichter Francesco Petrarca (13041374) gilt heute als erste Bergwanderung der menschlichen Geschichte. Die Menschen wanderten zwar auch vorher bereits über längere Entfernungen, zum Beispiel, um Botschaften zu überbringen oder Beeren zu sammeln. Petrarca tat dies allerdings angeblich als erster nur zum Vergnügen. Seitdem sind viele Jahrhunderte vergangen und das Wandern hat eine lange Geschichte durchlaufen. So gab es im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts verschiedene Menschen, die zu Fuss die Welt erkundeten und dabei oft weite Strecken zurücklegten. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Wandern besonders im Gebirge zunehmend modern und verschiedene Wander- und Gebirgsvereine entstanden. 1863 wurde der Schweizer Alpenclub (SAC) gegründet. Als schliesslich immer mehr Menschen das Bedürfnis hatten, in der freien Natur zu wandern, begann man, ihnen die Orientierung zu erleichtern und Wanderwege auszuschildern. 1934 wurde der Verband Schweizer Wanderwege gegründet, der eine einheitliche Kennzeichnung von Wanderwegen verwirklichte. Inzwischen hat sich das Wandern in den Alpen zum Schweizer Nationalsport entwickelt. Etwa ein Drittel aller Schweizer wandert regelmässig  Tendenz steigend. Dabei ist es nicht nur jungen Leuten vorbehalten, in der Natur zu wandern. Auch im Alter kann man wandernd aktiv bleiben. Entsprechend gibt es inzwischen diverse Wanderangebote für Senioren, zum Beispiel von Seniorenverbänden oder Wandervereinen.

Grundlagen

Wandern ist eine sanfte Methode zur Erhaltung der Gesundheit. Beim Wandern werden meist längere Distanzen zu Fuss zurückgelegt bzw. Höhenunterschiede bewältigt. Dies fördert die Ausdauerleistungsfähigkeit und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Puls und Blutdruck sinken und damit das Risiko, an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu erkranken. Die Muskulatur wird gestärkt. Das Laufen auf naturbelassenen Wegen trainiert die Koordination. Veränderungen des Stoffwechsels bewirken, dass Blutfettwerte wie Cholesterin und Triglyceride sinken. Auch die Regulation des Blutzuckerspiegels wird verbessert. Durch den vermehrten Verbrauch von Kalorien kann ausserdem Körpergewicht abgebaut werden. Die regelmässige Belastung der Knochen hilft Knochenmasse aufzubauen und beugt der Entstehung einer Osteoporose vor. Auch das Immunsystem profitiert von der Bewegung an der frischen Luft: Erkältungskrankheiten können besser abgewehrt werden und das Krebsrisiko sinkt. Wandern kann sich ausserdem positiv auf die psychische Verfassung auswirken. Schliesslich bietet das Wandern in einer Gruppe Gleichgesinnter die Möglichkeit, sich auszutauschen und soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Grundlagen

Wandern ist eine sanfte Methode zur Erhaltung der Gesundheit. Beim Wandern werden meist längere Distanzen zu Fuss zurückgelegt bzw. Höhenunterschiede bewältigt. Dies fördert die Ausdauerleistungsfähigkeit und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Puls und Blutdruck sinken und damit das Risiko, an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu erkranken. Die Muskulatur wird gestärkt. Das Laufen auf naturbelassenen Wegen trainiert die Koordination. Veränderungen des Stoffwechsels bewirken, dass Blutfettwerte wie Cholesterin und Triglyceride sinken. Auch die Regulation des Blutzuckerspiegels wird verbessert. Durch den vermehrten Verbrauch von Kalorien kann ausserdem Körpergewicht abgebaut werden. Die regelmässige Belastung der Knochen hilft Knochenmasse aufzubauen und beugt der Entstehung einer Osteoporose vor. Auch das Immunsystem profitiert von der Bewegung an der frischen Luft: Erkältungskrankheiten können besser abgewehrt werden und das Krebsrisiko sinkt. Wandern kann sich ausserdem positiv auf die psychische Verfassung auswirken. Schliesslich bietet das Wandern in einer Gruppe Gleichgesinnter die Möglichkeit, sich auszutauschen und soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Verwendete Technik

Unter dem Begriff Wandern versteht man das Gehen in der Landschaft, normalerweise nach einer vorher festgelegten Route. Die körperlichen Anforderungen einer Wanderung können sehr unterschiedlich sein, ebenso die Dauer. In der Regel spricht man ab einer Gehzeit von einer Stunde von einer Wanderung. Das Wandertempo sollte stets dem schwächsten Teilnehmer angepasst werden. Auch bezüglich der Gehtechnik beim Wandern gibt es einiges zu beachten. Sie sollte immer dem Gelände angepasst werden. Bei Anstiegen läuft man zum Beispiel mit kleineren, regelmässigen Schritten und versucht, den Atem mit der Bewegung zu synchronisieren. Wird es steil, so ist es ratsam den Körperschwerpunkt über den Füssen zu halten und die ganze Fusssohle zu belasten. In schwierigerem Gelände sollte jeder Schritt mit Bedacht gesetzt werden. Der Einsatz von Wanderstöcken kann helfen, Kraft zu sparen und die Gelenke zu schonen. Jeder Wanderer sollte ausserdem der Unternehmung entsprechend ausgerüstet sein. Dies betrifft zum Beispiel das geeignete Schuhwerk sowie Wetterschutzkleidung. Seniorenwanderungen werden in der Regel von einem ortskundigen Wanderführer geleitet.

Verwendete Technik

Unter dem Begriff Wandern versteht man das Gehen in der Landschaft, normalerweise nach einer vorher festgelegten Route. Die körperlichen Anforderungen einer Wanderung können sehr unterschiedlich sein, ebenso die Dauer. In der Regel spricht man ab einer Gehzeit von einer Stunde von einer Wanderung. Das Wandertempo sollte stets dem schwächsten Teilnehmer angepasst werden. Auch bezüglich der Gehtechnik beim Wandern gibt es einiges zu beachten. Sie sollte immer dem Gelände angepasst werden. Bei Anstiegen läuft man zum Beispiel mit kleineren, regelmässigen Schritten und versucht, den Atem mit der Bewegung zu synchronisieren. Wird es steil, so ist es ratsam den Körperschwerpunkt über den Füssen zu halten und die ganze Fusssohle zu belasten. In schwierigerem Gelände sollte jeder Schritt mit Bedacht gesetzt werden. Der Einsatz von Wanderstöcken kann helfen, Kraft zu sparen und die Gelenke zu schonen. Jeder Wanderer sollte ausserdem der Unternehmung entsprechend ausgerüstet sein. Dies betrifft zum Beispiel das geeignete Schuhwerk sowie Wetterschutzkleidung. Seniorenwanderungen werden in der Regel von einem ortskundigen Wanderführer geleitet.


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