bodyART by R. Steinbacher zurück


Definition

bodyART by R. Steinbacher ist ein intensives, ganzheitliches Körpertraining mit Elementen aus Yoga, Pilates, Bewegungstherapie, Atemtechniken, japanischem Do-In und eigenen Übungen. bodyART fördert das Körperbewusstsein, verbessert das allgemeine Energieniveau und Wohlbefinden und führt die Konzentration in die Körpermitte.

Definition

bodyART by R. Steinbacher ist ein intensives, ganzheitliches Körpertraining mit Elementen aus Yoga, Pilates, Bewegungstherapie, Atemtechniken, japanischem Do-In und eigenen Übungen. bodyART fördert das Körperbewusstsein, verbessert das allgemeine Energieniveau und Wohlbefinden und führt die Konzentration in die Körpermitte.

Herkunft

Das bodyART-Training wurde von Robert Steinbacher, einem ehemaligen Gymnastik- und Yoga-Lehrer, Choreografen und ausgebildeten Bewegungstherapeuten aus Deutschland entwickelt. Steiner unterrichtete seine Methode erstmals 1995 in München. Er ist Gründer eines der grössten Body & Mind-Zentren Europas, in dem schon über 3000 Instruktoren und Fitnesstrainer ausgebildet wurden. Viele Bewegungen, Übungen und Therapieansätze von bodyART stammen aus der Behinderten- und Bewegungstherapie und sind für gesunde Menschen modifiziert worden.

Herkunft

Das bodyART-Training wurde von Robert Steinbacher, einem ehemaligen Gymnastik- und Yoga-Lehrer, Choreografen und ausgebildeten Bewegungstherapeuten aus Deutschland entwickelt. Steiner unterrichtete seine Methode erstmals 1995 in München. Er ist Gründer eines der grössten Body & Mind-Zentren Europas, in dem schon über 3000 Instruktoren und Fitnesstrainer ausgebildet wurden. Viele Bewegungen, Übungen und Therapieansätze von bodyART stammen aus der Behinderten- und Bewegungstherapie und sind für gesunde Menschen modifiziert worden.

Grundlagen

Das Ziel des bodyART-Trainings ist es, das korrekte Funktionieren des Körpers durch funktionelle Kräftigung und Stabilisierung des ganzen Bewegungsapparates zu gewährleisten. Im Unterschied zum klassischen Krafttraining steht nicht der einzelne Muskel, sondern der menschliche Körper in seiner Ganzheit im Vordergrund. Alle Übungen und Positionen werden als Ganzkörperübungen ausgeführt, die mehrere Muskeln im Körper zugleich beanspruchen. Viele Positionen erfordern ein erhöhtes Gleichgewicht und eine gesteigerte Beweglichkeit. Durch die dazu erforderliche Konzentration wird die Aufmerksamkeit in die Körpermitte geführt. Das hat den Vorteil, dass sich die trainierende Person bewusst auf den eigenen Körper konzentriert und sich von der Umgebung weniger ablenken lässt. Die verstärkt nach innen gerichtete Konzentration soll eine korrekte Atmung gewährleisten und dadurch die Sauerstoffversorgung in Gehirn und Muskeln erhöhen. Somit verbindet bodyART Trainingspositionen und klassische Atemtechniken zu einer Synergie aus körperlichem Training und mentaler Entspannung.

Ein Element in den bodyART-Übungen ist das japanische Do-In. Dies ist eine fernöstliche Form von Physiotherapie und eine Art Pädagogik, in welcher der Mensch als körperliche und geistig-seelische Einheit behandelt wird. Jede bodyART-Übung ist anatomisch und energetisch strukturiert und wird so angepasst, dass jeder Mensch mit unterschiedlichsten Voraussetzungen sie durchführen kann. Eine der Lehren von bodyART besagt, niemals zwischen guten und schlechten Bewegungen zu urteilen. Denn was für den einen Menschen gut ist, kann für den anderen ungeeignet sein. Das bedeutet, dass jeder Übende auf seinem persönlichen Level trainieren kann. Weitere Elemente des Trainings sind Yoga, Pilates und Qi-Übungen, welche in die bodyART-Übungen einfliessen.

Grundlagen

Das Ziel des bodyART-Trainings ist es, das korrekte Funktionieren des Körpers durch funktionelle Kräftigung und Stabilisierung des ganzen Bewegungsapparates zu gewährleisten. Im Unterschied zum klassischen Krafttraining steht nicht der einzelne Muskel, sondern der menschliche Körper in seiner Ganzheit im Vordergrund. Alle Übungen und Positionen werden als Ganzkörperübungen ausgeführt, die mehrere Muskeln im Körper zugleich beanspruchen. Viele Positionen erfordern ein erhöhtes Gleichgewicht und eine gesteigerte Beweglichkeit. Durch die dazu erforderliche Konzentration wird die Aufmerksamkeit in die Körpermitte geführt. Das hat den Vorteil, dass sich die trainierende Person bewusst auf den eigenen Körper konzentriert und sich von der Umgebung weniger ablenken lässt. Die verstärkt nach innen gerichtete Konzentration soll eine korrekte Atmung gewährleisten und dadurch die Sauerstoffversorgung in Gehirn und Muskeln erhöhen. Somit verbindet bodyART Trainingspositionen und klassische Atemtechniken zu einer Synergie aus körperlichem Training und mentaler Entspannung.

Ein Element in den bodyART-Übungen ist das japanische Do-In. Dies ist eine fernöstliche Form von Physiotherapie und eine Art Pädagogik, in welcher der Mensch als körperliche und geistig-seelische Einheit behandelt wird. Jede bodyART-Übung ist anatomisch und energetisch strukturiert und wird so angepasst, dass jeder Mensch mit unterschiedlichsten Voraussetzungen sie durchführen kann. Eine der Lehren von bodyART besagt, niemals zwischen guten und schlechten Bewegungen zu urteilen. Denn was für den einen Menschen gut ist, kann für den anderen ungeeignet sein. Das bedeutet, dass jeder Übende auf seinem persönlichen Level trainieren kann. Weitere Elemente des Trainings sind Yoga, Pilates und Qi-Übungen, welche in die bodyART-Übungen einfliessen.

Verwendete Technik

Mit Hilfe von gezielten Übungen und in sich abgestimmten Übungsabläufen und Positionen können falsch erlernte Bewegungsmuster aufgelöst und das Haltungsbild positiv beeinflusst werden. Jede Übung wird bewusst und konzentriert durchgeführt, dass der Körper genügend Zeit besitzt, um schnellen unbewussten Bewegungen entgegenzuwirken. Durch das gesteigerte Bewusstsein sollen neue Freiräume für Körper und Geist geschaffen werden. Alle Übungen beziehungsweise Bewegungsabläufe sind miteinander verbunden und in sich abgeschlossen, ohne Anfang und ohne Ende. Bei einem Übungsablauf von mehreren Trainingspositionen beginnt man an einem Punkt und kommt am Ende zu diesem Ausgangspunkt zurück. Die Übungen werden im Stehen, sitzend oder liegend am Boden ausgeführt. Eine charakteristische bodyART-Übung ist beispielsweise der Skorpion. Er wird am Boden auf der Matte trainiert und mobilisiert durch Drehbewegungen des Oberkörpers die Wirbelsäule, öffnet Schulter- und Brustbereich und kräftigt Bauch und Arme. Eine weitere Übung am Boden wird als Käfer bezeichnet. Durch Anspannen des ganzen Körpers in Seitenlage trainiert der Teilnehmer dabei seine Ganzkörperspannung, fördert das Zusammenspiel von Rücken- und Bauchmuskulatur und schult die innere Koordination. In die Bewegungsabläufe werden verschiedene Hilfsmittel, wie Balance-Pad (instabile Unterlage) Staby-Bar (Schwingstab), Pad (rutschbare Unterlage für beide Füsse) oder grosse Bälle integriert.

Verwendete Technik

Mit Hilfe von gezielten Übungen und in sich abgestimmten Übungsabläufen und Positionen können falsch erlernte Bewegungsmuster aufgelöst und das Haltungsbild positiv beeinflusst werden. Jede Übung wird bewusst und konzentriert durchgeführt, dass der Körper genügend Zeit besitzt, um schnellen unbewussten Bewegungen entgegenzuwirken. Durch das gesteigerte Bewusstsein sollen neue Freiräume für Körper und Geist geschaffen werden. Alle Übungen beziehungsweise Bewegungsabläufe sind miteinander verbunden und in sich abgeschlossen, ohne Anfang und ohne Ende. Bei einem Übungsablauf von mehreren Trainingspositionen beginnt man an einem Punkt und kommt am Ende zu diesem Ausgangspunkt zurück. Die Übungen werden im Stehen, sitzend oder liegend am Boden ausgeführt. Eine charakteristische bodyART-Übung ist beispielsweise der Skorpion. Er wird am Boden auf der Matte trainiert und mobilisiert durch Drehbewegungen des Oberkörpers die Wirbelsäule, öffnet Schulter- und Brustbereich und kräftigt Bauch und Arme. Eine weitere Übung am Boden wird als Käfer bezeichnet. Durch Anspannen des ganzen Körpers in Seitenlage trainiert der Teilnehmer dabei seine Ganzkörperspannung, fördert das Zusammenspiel von Rücken- und Bauchmuskulatur und schult die innere Koordination. In die Bewegungsabläufe werden verschiedene Hilfsmittel, wie Balance-Pad (instabile Unterlage) Staby-Bar (Schwingstab), Pad (rutschbare Unterlage für beide Füsse) oder grosse Bälle integriert.


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