deepWORK by R. Steinbacher zurück


Definition

deepWORK by R. Steinbacher ist ein intensives Herz-Kreislauf-Training. Die typischen deepWORK-Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass sie immer zwischen Anspannung und Entspannung wechseln und mit Atemübungen kombiniert werden.

Definition

deepWORK by R. Steinbacher ist ein intensives Herz-Kreislauf-Training. Die typischen deepWORK-Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass sie immer zwischen Anspannung und Entspannung wechseln und mit Atemübungen kombiniert werden.

Herkunft

deepWORK wurde von Robert Steinbacher, einem ehemaligen Gymnastik- und Yoga-Lehrer, Choreografen und ausgebildeten Bewegungstherapeuten aus Deutschland entwickelt. Von ihm stammt auch das Trainings-Konzept bodyART. Steinbacher ist Gründer eines der grössten Body & Mind Zentren Europas, in dem schon über 3000 Instruktoren und Fitnesstrainer ausgebildet wurden. Als Steinbacher 2008 in Los Angeles für eine Company arbeitete, wurde er beauftragt, ein ähnliches Training wie bodyART zu entwickeln, jedoch mit einem speziellen Herz-Kreislauf-Training. So entstand das Trainingskonzept deepWORK. deepWORK bedeutet, den inneren Geist zu spüren und seinen Grenzen zu begegnen.

Herkunft

deepWORK wurde von Robert Steinbacher, einem ehemaligen Gymnastik- und Yoga-Lehrer, Choreografen und ausgebildeten Bewegungstherapeuten aus Deutschland entwickelt. Von ihm stammt auch das Trainings-Konzept bodyART. Steinbacher ist Gründer eines der grössten Body & Mind Zentren Europas, in dem schon über 3000 Instruktoren und Fitnesstrainer ausgebildet wurden. Als Steinbacher 2008 in Los Angeles für eine Company arbeitete, wurde er beauftragt, ein ähnliches Training wie bodyART zu entwickeln, jedoch mit einem speziellen Herz-Kreislauf-Training. So entstand das Trainingskonzept deepWORK. deepWORK bedeutet, den inneren Geist zu spüren und seinen Grenzen zu begegnen.

Grundlagen

deepWORK ist ein zielgerichtetes, effizientes Fitnesstraining, das als Gruppentraining in Vereinen, Fitness-Studios, aber auch für Freizeit-, Breiten- und Leistungssport geeignet ist. Beim deepWORK werden ausschliesslich Ganzkörperbewegungen ausgeführt, die an Bewegungen im Alltag und Sport angelehnt sind. Dabei werden Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit nicht isoliert, sondern unter Berücksichtigung anatomischer Kriterien und bewährter physiotherapeutischer Überlegungen miteinander trainiert. Die Bewegungen verlangen deshalb den zeitgleichen koordinierten Einsatz vieler Muskeln und bedingen auch einen ausserordentlich hohen Energieverbrauch im Training. Durch die integrative Herangehensweise wird nicht nur die intermuskuläre Koordination der grossen Muskelgruppen, sondern durch Halteübungen mit dynamischen Anteilen auch die posturale Muskulatur (tiefliegende, die Gelenke stabilisierende und schützende Muskulatur) angesprochen.

deepWORK-Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass sie immer zwischen Anspannung und Entspannung wechseln, basierend auf dem Prinzip von Yin und Yang. Yin und Yang sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie. Sie stehen für einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Zusätzlich werden die Bewegungen mit Atemübungen kombiniert. Die Teilnehmenden trainieren während der Trainingseinheit in ihrem eigenen Bewegungs- und Atemrhythmus. Das deepWORK-Training ist in sieben Phasen aufgeteilt und baut auf die fünf Elemente Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser auf. Die Fünf-Elemente-Lehre gehört zu den Grundprinzipien der traditionellen chinesischen Medizin und untersucht die Gesetzmässigkeiten, nach denen dynamische Prozesse ablaufen. Die Elemente basieren auf unterschiedlichen Energien und betonen Werden, Wandlung und Vergehen. So sind auch die Teilnehmenden nach einer deepWORK-Einheit restlos erschöpft. Diese Art der Bewegung zwischen 100-prozentiger Anspannung und Entspannung ist der Schlüssel von deepWORK.

Grundlagen

deepWORK ist ein zielgerichtetes, effizientes Fitnesstraining, das als Gruppentraining in Vereinen, Fitness-Studios, aber auch für Freizeit-, Breiten- und Leistungssport geeignet ist. Beim deepWORK werden ausschliesslich Ganzkörperbewegungen ausgeführt, die an Bewegungen im Alltag und Sport angelehnt sind. Dabei werden Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit nicht isoliert, sondern unter Berücksichtigung anatomischer Kriterien und bewährter physiotherapeutischer Überlegungen miteinander trainiert. Die Bewegungen verlangen deshalb den zeitgleichen koordinierten Einsatz vieler Muskeln und bedingen auch einen ausserordentlich hohen Energieverbrauch im Training. Durch die integrative Herangehensweise wird nicht nur die intermuskuläre Koordination der grossen Muskelgruppen, sondern durch Halteübungen mit dynamischen Anteilen auch die posturale Muskulatur (tiefliegende, die Gelenke stabilisierende und schützende Muskulatur) angesprochen.

deepWORK-Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass sie immer zwischen Anspannung und Entspannung wechseln, basierend auf dem Prinzip von Yin und Yang. Yin und Yang sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie. Sie stehen für einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Zusätzlich werden die Bewegungen mit Atemübungen kombiniert. Die Teilnehmenden trainieren während der Trainingseinheit in ihrem eigenen Bewegungs- und Atemrhythmus. Das deepWORK-Training ist in sieben Phasen aufgeteilt und baut auf die fünf Elemente Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser auf. Die Fünf-Elemente-Lehre gehört zu den Grundprinzipien der traditionellen chinesischen Medizin und untersucht die Gesetzmässigkeiten, nach denen dynamische Prozesse ablaufen. Die Elemente basieren auf unterschiedlichen Energien und betonen Werden, Wandlung und Vergehen. So sind auch die Teilnehmenden nach einer deepWORK-Einheit restlos erschöpft. Diese Art der Bewegung zwischen 100-prozentiger Anspannung und Entspannung ist der Schlüssel von deepWORK.

Verwendete Technik

Eine deepWORK-Lektion wird in folgende sieben Energiephasen aufgebaut:

Die erste Phase stimmt die Teilnehmenden mit ruhiger Musik auf die kommende Stunde ein und lenkt ihre Aufmerksamkeit und Konzentration durch einfache Atemübungen nach innen, um den Alltag hinter sich zu lassen.

Die Phase zwei wird als Ausdehnungsphase bezeichnet und besteht aus acht Sequenzen, die zwischen Anspannung und Entspannung ständig wiederholt werden. Die Muskeln werden aufgewärmt und für das folgende Training vorbereitet.

Phase drei: Durch das Running (Rennen auf der Stelle) wird der Körper auf die kommende Herz-Kreislauf-Einheit vorbereitet, dazu findet ein Musikwechsel statt mit tiefen Trommelrhythmen.

In der Phase vier, auch erste Schwungphase genannt, absolvieren die Teilnehmenden ein Intervalltraining aus der Therapiepraxis, das sie an ihre Grenzen bringt. Das Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik, die durch abwechselnde Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) gekennzeichnet ist. Dabei werden die Erholungsphasen von der Dauer und Intensität her so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Durch die unvollständige Erholung wird ein starker Trainingsreiz gesetzt. Die Schwungbewegungen wechseln immer zwischen Anspannung und Loslassen (Yin-Yang-Prinzip) hin und her, dies baut negative Emotionen ab beziehungsweise Energie auf. Die Übungen werden in bestimmten Minutentakten wiederholt und mit einer gehaltenen Position abgeschlossen.

In der anschliessenden fünften Phase (zweite Schwungphase) folgt ein Herz-Kreislauf-Training kombiniert mit Trainingseinheiten, die choreografiert sind. Es werden gleichzeitig Herzkreislauf- und Kraftsequenzen mit integriertem Sprungkraft-Training durchgeführt. Die einzelnen Schwungphasen und deren Bewegungen sind sehr einfach aufgebaut und von Jedem nachvollziehbar. Es gibt frontale, laterale und neutrale Richtungen, die von Osteopathen in der Sportdiagnostik erprobt wurden, damit kein Teilnehmender einseitig trainiert.

In der sechsten Phase wird nach einer festen Formel Herz-Kreislauf-Training mit der Stoppuhr absolviert, das die Teilnehmenden zum Ende der Stunde noch einmal richtig fordert. Hier erfährt man seine mentalen wie auch physischen Grenzen und Emotionen. In den Phasen vier bis sechs werden die Übungen zu tiefer Bassmusik ausgeführt. Die Musik soll antreibend wirken und den Geist frei werden lassen. Anspornende Rhythmen und tragende Percussions-Musik sollen den Teilnehmenden helfen, Kraft aufzubauen und über seine persönlichen Grenzen hinauszugehen.

In der siebten und letzten Phase der Entspannung und Ruhe regeneriert sich der Körper und kann erlernte Bewegungsmuster reflektieren. Die Erholung wird mit klassischer Musik untermalt. Über intensive Bewegungen wurde während des deepWORK-Trainings ein natürliches Bedürfnis nach Ruhe erzeugt.

deepWork ist aus der bodyART-Methode entstanden. BodyART ist ein intensives, ganzheitliches Körpertraining mit Elementen aus Yoga, Pilates, Bewegungstherapie, Atemtechniken, japanischem Do-In und eigenen Übungen. bodyART fördert das Körperbewusstsein, verbessert das allgemeine Energieniveau und Wohlbefinden und führt die Konzentration in die Körpermitte. Im Gegensatz zu bodyART enthält deepWORK einen zusätzlichen intensiven Herz-Kreislauf-Teil mit Schwungphasen.

Verwendete Technik

Eine deepWORK-Lektion wird in folgende sieben Energiephasen aufgebaut:

Die erste Phase stimmt die Teilnehmenden mit ruhiger Musik auf die kommende Stunde ein und lenkt ihre Aufmerksamkeit und Konzentration durch einfache Atemübungen nach innen, um den Alltag hinter sich zu lassen.

Die Phase zwei wird als Ausdehnungsphase bezeichnet und besteht aus acht Sequenzen, die zwischen Anspannung und Entspannung ständig wiederholt werden. Die Muskeln werden aufgewärmt und für das folgende Training vorbereitet.

Phase drei: Durch das Running (Rennen auf der Stelle) wird der Körper auf die kommende Herz-Kreislauf-Einheit vorbereitet, dazu findet ein Musikwechsel statt mit tiefen Trommelrhythmen.

In der Phase vier, auch erste Schwungphase genannt, absolvieren die Teilnehmenden ein Intervalltraining aus der Therapiepraxis, das sie an ihre Grenzen bringt. Das Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik, die durch abwechselnde Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) gekennzeichnet ist. Dabei werden die Erholungsphasen von der Dauer und Intensität her so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Durch die unvollständige Erholung wird ein starker Trainingsreiz gesetzt. Die Schwungbewegungen wechseln immer zwischen Anspannung und Loslassen (Yin-Yang-Prinzip) hin und her, dies baut negative Emotionen ab beziehungsweise Energie auf. Die Übungen werden in bestimmten Minutentakten wiederholt und mit einer gehaltenen Position abgeschlossen.

In der anschliessenden fünften Phase (zweite Schwungphase) folgt ein Herz-Kreislauf-Training kombiniert mit Trainingseinheiten, die choreografiert sind. Es werden gleichzeitig Herzkreislauf- und Kraftsequenzen mit integriertem Sprungkraft-Training durchgeführt. Die einzelnen Schwungphasen und deren Bewegungen sind sehr einfach aufgebaut und von Jedem nachvollziehbar. Es gibt frontale, laterale und neutrale Richtungen, die von Osteopathen in der Sportdiagnostik erprobt wurden, damit kein Teilnehmender einseitig trainiert.

In der sechsten Phase wird nach einer festen Formel Herz-Kreislauf-Training mit der Stoppuhr absolviert, das die Teilnehmenden zum Ende der Stunde noch einmal richtig fordert. Hier erfährt man seine mentalen wie auch physischen Grenzen und Emotionen. In den Phasen vier bis sechs werden die Übungen zu tiefer Bassmusik ausgeführt. Die Musik soll antreibend wirken und den Geist frei werden lassen. Anspornende Rhythmen und tragende Percussions-Musik sollen den Teilnehmenden helfen, Kraft aufzubauen und über seine persönlichen Grenzen hinauszugehen.

In der siebten und letzten Phase der Entspannung und Ruhe regeneriert sich der Körper und kann erlernte Bewegungsmuster reflektieren. Die Erholung wird mit klassischer Musik untermalt. Über intensive Bewegungen wurde während des deepWORK-Trainings ein natürliches Bedürfnis nach Ruhe erzeugt.

deepWork ist aus der bodyART-Methode entstanden. BodyART ist ein intensives, ganzheitliches Körpertraining mit Elementen aus Yoga, Pilates, Bewegungstherapie, Atemtechniken, japanischem Do-In und eigenen Übungen. bodyART fördert das Körperbewusstsein, verbessert das allgemeine Energieniveau und Wohlbefinden und führt die Konzentration in die Körpermitte. Im Gegensatz zu bodyART enthält deepWORK einen zusätzlichen intensiven Herz-Kreislauf-Teil mit Schwungphasen.


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